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 Abseits des Weges

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Yuki
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BeitragThema: Abseits des Weges   Sa 04 Jan 2014, 19:00

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Seid ihr vom Weg abgekommen? Ohje passt lieber auf euch auf, denn von hier aus wirkt der Wald gar nicht mehr so friedlich! Hier lauern viele gefährliche Tiere und wer weiß was man hier noch so findet?
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Mi Kato

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Di 07 Jan 2014, 00:04

Kommt von einem Schläfchen am See

"Nanu?", wunderte sich der Sensei.
"Dieser Geruch kommt mir bekannt vor, könnte es.."
Er war sich selbst nicht sicher, was seine Nase so entzücken ließ.
Tänzelnd sprang er umher und fragte sich, wo er gelandet war. Es wurde dunkel und freucht. Er blickte sich um und sah, dass die Bäume nun sehr dicht standen. Sie hatten bereits ihre Blätter verloren, aber der Schnee lagerte sich auf das feine Geäst. Seine eleganten Kleider wurden schmuddelig. Nicht, dass er eitel war, aber er mochte seine Kleider.
Ich muss mir endlich mal ein Handy zulegen. Verflixt!
Nun stand er da und wusste nicht mehr was er machen sollte. Seiner Nase weiterhin folgen? Seine Instinkte hatten ihn noch nie in falscher Richtung geführt. Aber oft war das Resultat ärger gewesen. Und nun stand er hier, mitten im Wald.

Na, was soll es denn. Wenn ich immer in die selbe Richtung laufe, komme ich schon irgdendwo an. Schulterzuckend sprang er weiter und landete er am rauschenden Fluss.
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Hanako

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Mi 08 Jan 2014, 22:13

Kommt von Hanakos Höhle

Ich renne durch den Wald. Ich höre die Eulen und die Nachttiere. Aber Wesen der Finsternis sind hier nicht.
Vielleicht muss ich tiefer in die Stadt vordringen. Da sind die Viecher.
Ich bleibe stehen und lausche. Ich höre nichts. Also tiefer.

Geht zur Mauer, der Kanalisationseingang
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Shinrin
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Sa 11 Jan 2014, 00:15

Shinrin kommt von seiner Hütte

Er ging zu seinem Lieblingsbaum und schwung sich auf den großen Ast. Er holte seine Flöte und wollte ein wenig entspannen. Ein eisiger Wind wehte ihm in sein Gesicht. Lange würde er wohl nicht hier bleiben können.


Zuletzt von Shinrin am So 12 Jan 2014, 19:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Shinrin
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Sa 11 Jan 2014, 12:22

"es wird doch langsam recht kühl." dachte sich Shinrin. "vielleicht sollte ich irgendwo hin gehen, wo es wärmer ist." er entschied sich, in die Innenstadt zu gehen. da ist eigentlich immer was los. und essen müsse er sich ja auch noch besorgen. bisher war sein Tag auch nicht besonders spannend gewesen.

Shinrin geht zur Innenstadt - Einkaufszentrum

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Kamui

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Mi 15 Jan 2014, 23:33

Kamui kommt von der Mauer - Kamui Shiro's Haus.

Ich laufe oder besser ich schleiche durch den Wald auf der Suche nach einem Reh oder Hasen. Durch meine guten Augen kann ich schon über weite Distanz ein Tier erspähen, doch heute fällt es mir spürbar schwer. Meine Sinne sind wie beteubt.
Nach ewiger Suche finde ich eine Hirschkuh, perfekt für die Jagd. So hole ich langsam meine Bogen hervor und taste mich zum Köcher um einen Pfeil daraus zu nehmen. Dieser landet eben mal im Bogen und die Sehne ist gespannt. Voller Konzentration schieß ich den Pfeil ab und Treffer!!

Zumindest ist es sonst immer so, ich habe mein Ziel verfehlt.
Was ist mit mir los? Meine Konzentration sinkt auf Null, ein Jagen scheint nicht mehr möglich und ich sehe nur ein gleißendes Licht vor mir - das Mädchen aus meinem Traum?? Ich haloziniere...

"AHHHH!! Was ist hier los???"

Verwirrt taumle ich weiter, ich muss doch jagen...

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Kamui

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 19:18

Die Suche geht weiter und so laufe ich weiter durch den Wald doch die meisten Tiere verschrecke ich durch meinen Gang. Meine Sicht ist leicht verschwommen, aber dennoch finde ich ein Ziel.
Wieder nehme ich meinen Bogen zur Hand und spanne einen Pfeil mit der Sehne. Hochkonzentriert starre ich auf das Ziel breit das Reh niederzustrecken nur macht es keinen Sinn zu schießen denn meine Hand zittert, der Bogen liegt alles andere als ruhig.

"Warum passiert das mit mir?"

Ich schaffe nicht den Bogen abzufeuern und durch meine Benommenheit macht es wohl keinen Sinn zu jagen. Der Körper sagt mir eindeutig, dass er Ruhe benötigt. Schon wieder dieses Licht gegen meine Augen. Ich fühle mich wie benebelt doch spüre ich die Anwesenheit von etwas dunklem.
Hier ist etwas! Sollte kein Problem darstellen.
Sofort mache ich mich bereit und ziehe mein Kurzschwert aus der Halterung. Wartend auf den Feind hocke ich da - mein Atem liegt schwer in der Luft, jeder Narr könnte mich bestimmt hören. Auf meine gut trainierten Sinne ist grade kein Verlass, ich komme mir vor wie die ersten Jahre meines Trainings. Schleichend bewege ich mich weiter um möglichst keinen Kampf zu riskieren. Ich spüre keine ernste Gefahr doch mein Zustand ist schon einmal besser gewesen.
Oh nein!! Da ist er.
Ich drehe mich um und da steht diese kleine Schattenkreatur, die mich sofort angreift. Meine Verteidigungsstellung ist noch nicht ganz eingenommen da muss ich schon den ersten Schlag abwehren. Nichts desto trotz greift dieses Monster mich weiter an und ich komme aus der Verteidigung soeben nicht raus.
Ein Schwachpunkt. Das Ding hat einen Schwachpunkt, ich muss ihn unbedingt in der unteren rechten Bauchhälfte treffen.
Ich schwinge mein Schwert und versuche den entscheidenen Treffer zu landen nur meine Muskel wollen nicht so richtig das machen, was ich von ihnen will. Zitterend halte ich krampfhaft das Schwert in den Händen einzig und allein verteidigt. Wie komme ich hier raus?

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 19:34

Meine Bewegungen im Flug werden immer besser und schneller. Ich erlange  meinen alten Kräfte wieder.
Wie ein Pfeil flog ich über die Baumkronen. Mit einem Sturzflug tauchte ich in das grüne Meer aus Blättern ein und wich schnell und gekonnt den Ästen und Zweigen der Bäume aus.

Ich flog noch ein wenig im Wald umher bis ich einen Elfen sah. Neugierig flog ich neher herann und sah ,wie er mit einer Kreatur kämpfte. Doch irgendetwas war seltsam. Er werte sich nicht und sah geschwächt aus. Dann wurde der Elf in die enge getrieben.
Ich griff ein. Mit einer schnellen Flugbewegung stürtzte ich mich auf diese Kreatur. Ich hackte dem Wesen die Augen aus und hinterließ tiefe kratzspuren in seinem Rumpf. Es versuchte mich zu packen , aber ich war schnell genug seinem Griff auszuweichen. Mit einem letzten Stoß mit meinem Schnabel, der sich in den Kopf der Bestie bohrte, fiehl es langsam zu Boden. Ich flog zum Elfen hinüber und starrte ihn an.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 20:01

Ich wehre mich weiter gegen diesen Dämon oder was auch immer... Lange kann ich das nicht mehr durchhalten.
Ich muss den Schwachpunkt erwischen!! Verflixt.
Verteidigend starre ich auf den Schwachpunkt doch komme nicht zum Angriff. Wie ein Wink des Schicksals kommt ein Vogel angeflogen - ein Rabe.
Er hackt auf das Monster ein und eh ich reagieren kann, hat der Vogel das Monster erledigt.
Das war Rettung in letzter Minute...
Der Rabe landet genau vor mir und schaut mich an. Er ist seltsam, kein gewöhnlicher Vogel. Doch meine Sinne sind blockiert und ich erkenne nicht, wer oder was da vor mir ist, doch eins ist klar: Ohne den Vogel wäre ich vielleicht gar nicht mehr hier.

"Ich muss dir danken, Rabe.", sage ich zu ihm ohne groß nach zu denken.

Ich versuche aufzustehen, aber entscheide noch kurz sitzen zu bleiben.

Oh man, ich bin fertig. Ich rede zu einem Vogel.

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 20:30

Der Elf sah nicht gut aus. Er schien krank zu sein. Dennoch bedankte er sich bei mir. "Nichts zu danken Herr Elf. Ich würde mich gerne vorstellen. Ich bin Karasu Corvus und ein Tierwesen. Deswegen stehe ich in der Form eines Raben vor ihnen. Darf ich fragen was sie hir machen. Da ihr gundheitlicher Zustand sehr kritisch aussieht."
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 21:05

Ich bin total verwirrt, rede schon zum Raben.

....

Er hat mir geantwortet!! Der Rabe hat tatsächlich gesprochen und stellt sich als 'Karasu Corvus' vor.
Ich muss gegen einen Stein geknallt sein und sabbernd in der Ecke liegen, Vogel können doch nicht reden. Moment, Tierwesen.
Mein Gehirn kann ich schwer konzentrieren und die aufkommenenden Schmerzen machen es nicht gerade leichter, doch Tierwesen ist mir ein Begriff.

"Ein sprechender Rabe. Tierwesen.", stottere ich vor mich von. Ich bekomme kaum richtig meine Gedanken geordnet.
"Kamui. Mein Name ist Kamui Shiro. Ich bin Jäger und grad voll dabei ein Reh zu erlegen Diese Kreatur kam mir nur in die Quere."
Mir geht es wirklich nicht gut, aber soll ich jetz aufhören? Mein Soll für heut ist noch nicht erfüllt und durch meine kleine Wunde lasse ich mich doch nicht aufhalten.
"Mein Zustand ist schon okay, wie könnt ihr das überhaupt sagen, Herr Corvus?"
Vermutlich sehe ich wirklich schlimm aus doch einsehen kann ich das nicht. Ich muss aufstehen!

"Was machen Sie eigentlich hier draußen fern ab des Weges, Herr Corvus?"

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 21:20

Er sahs vor mir. Gebrochen und gekrümmt. Er sagte: "Kamui. Mein Name ist Kamui Shiro. Ich bin Jäger und grad voll dabei ein Reh zu erlegen Diese Kreatur kam mir nur in die Quere"
Er sei dabei ein Reh zu jagen? So sah er nicht wirklich aus. Sein Bogen lag neben ihm und gut 10 Meter weiter steckte ein Pfeil in einem Baum.
Er sagte außerdem ,dass sein Zustand in Ordnung sei und fragte wie ich auf den Gedanken komme das es ihm schlecht geht.
"Nun Herr Shiro. Es ist nicht zu übersehen, dass sie kaum gerade stehen können, geschweige denn überhaupt noch laufen könnten. " Ich wusste das es nichts bringen wird es ihm zu sagen. Da Elfen für ihre stolze leicht eingebildete Art berühmt sind.
"Sie hatten Glück das ich in der Nähe war. Sonst würden wir dieses Gespräch nicht führen." Ich verwandelte mich wieder in einen Menschen und half ihm auf.
"Wenn sie wollen geh ich für sie jagen" Ich lächelte ihn an.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 21:34

Dieser Karasu scheint eine leicht ironische Art an sich zu haben. Als ob ich nicht allein mit dem Vieh fertig geworden wäre...
Er verwandelt sich vor meinen Augen in einen Menschen und will mir wohl helfen.

"Das hatte nichts mit Glück zu tun. Diese Kreaturen mache ich normalerweise mit Leichtigkeit fertig. Ich bin nur etwas gehandicapt durch einen Kampf von gestern.", rede ich um den heißen Brei.

Tss, er findet sich wohl toll nur weil ich einmal nicht in Topform bin und er einem Elfen helfen konnte.

"Sie halten sich also für einen guten Jäger, ja?"

Er lächelt mich an.
Ist das nur Arroganz oder kann man ihm trauen? Hmm...

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 21:44

Wie man es von Elfen gewohnt ist versuchte dich Kamui aus der Sache raus zu reden. Ich fing an zu lachen. "Ein Elf wie er im Buche steht. Meine Jagtkünste reichen aus um ein Reh zu erjagen. Sie müssen sich Ruhe gönnen. Ich wette Tandur hat so etwas ehnliches auch gesagt."
Dieser Kamui ist ein wenig misstrauisch, dass sieht man ihm sofort an, aber in seinem Zustannd kann man ihn nicht alleine im Wald rumlaufen lassen.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 22:02

Karasu fängt an zu lachen. Was denkt dieser Vogel-Typ sich eigentlich wen er hier vor sich hat? Dann sagt er einen Namen, der mir sehr gut vertraut ist und ich schenke ihm nun auch Vertrauen. Jemand, der Tandur kennt und wohl auch was davon versteht, was er da sagt, muss eine respektable Person sein.

"Ihr kennt den großen Alchemisten Tandur? Ich glaube ich muss mich bei euch entschuldigen und habe euch wohl unterschätzt. Die Ruhe von der ihr sprecht, kann ich wohl wirklich gut gebrauchen."

Ich sammle Kraft um aufzustehen und probiere es mal aus. Tatsächlich sieht es gut aus, auf dem Bogen gestützt und mit Karasus Hilfe bin ich am stehen.

"Lasst mich Richtung Lichtung gehen. Ihr könnt mir ja zeigen wie gut ihr jagen könnt? Mal sehen wer schneller an der Lichtung ist, du mit einem Reh oder ich?"

Wahrscheinlich wäre jedes Kleinkind schneller als ich und hätte ein Wildschwein dabei. Der lacht sich bestimmt gleich über mich kaputt. Ich hätte auch mal eher nachdenken können.

So laufe ich Richtung Wald - Die Lichtung.

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Do 16 Jan 2014, 22:10

"Achja Tandur mein alter Meister. Ich hab lange nicht mehr mit ihm gesprochen seitdem ich mich mit ihm verstritten habe."
Ich musste lachen. Der Elf ließ sich nun aufhelfen und wollte zu Lichtung. Er sagte ich soll ein Reh mitbringen. Das werde ich dann wohl machen.

Geht zur Lichtung.
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Shinrin
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Mo 23 Jun 2014, 01:00

Es ist schon eine sehr lange Zeit wieder friedlich. Vieles in der Stadt sieht wieder aus, wie vor dem Angriff der Drachen und es scheint, als ob viele es bereits vergessen haben. Mittlerweile ist Sommer geworden und Shinrin sitzt einfach nur auf einem Baum und denkt über das nach, was passiert ist. Seine Schulter ist wieder verheilt, aber manchmal spührt er, dass er doch nicht mehr seine volle Bewegungsfreiheit hat.
Er hatte die anderen, die mit ihm auf dem Berg gekämpft haben, seit dem nicht mehr gesehen und fragt sich, wie so häufig, wie es ihnen wohl ergangen ist.
Er kann sich an nicht mehr viel erinnern. Als er auf dem Berg wieder zu sich kam, waren bereits alle verschwunden.
Wie es Yuki wohl geht? frage er sich leise, nimmt seine Flöte aus der Tasche und beginnt zu spielen.

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Shinrin
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Di 24 Feb 2015, 12:44

Es sind viele Tage verstrichen und Shinrin lebte weitesgehend isoliert und ging nur für das Nötigste in die Stadt. Er genoss die Ruhe des Waldes. Doch je mehr Tage vergingen, desto mehr musste er auch an seine alten Freunde denken, die er seit besagtem Tag nie wieder gesehen hat. Außerdem hatte er bald kein Geld mehr.
Ohne Arbeit lebt man eben nur von einem Tag zum anderen. Shinrin beschließt seine Situation zu ändern.
Ich muss dringend Arbeit finden. Ich habe schon ewig nichts Vernünftiges mehr gegessen. Naja, irgendwo werde ich bestimmt Glück haben. Dachte Shinrin und macht sich auf den Weg in die Stadt.

Shinrin geht zu Innenstadt - Auf den Straßen

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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   So 01 März 2015, 21:03

Es ist recht kühl und der Mond ist von Wolken bedeckt.
leise pirscht sich Koya, ausgerüstet mit seiner Armbrust, an ein Kaninchen ran.
Das Kaninchen sitzt zwischen den Bäumen und versucht sich in der finsteren Nacht zu orientieren.
Durch den Nachtwind hört es nicht die Schritte von Koya auf sich zu kommen.
Sobald Koya in Position ist, etwa 20 Meter vom Kaninchen entfernt, schießt er einen Bolzen auf den Hasen.
Es ist nur ein Quietschen in der windigen Nacht zu hören.
Gefolgt von einen Rascheln, welches das Kaninchen verursacht als es sich auf dem Boden krümmt.
Koya richtet sich auf, spannt seine Armbrust auf seinen Rücken und läuft zügig zum Kaninchen.

"Das sollte erstmal für die Nacht reichen."
Sprach Koya leise zu sich selbst, als er das Kaninchen mit seinem Jagdmesser ausnahm.
Den Pelz und das Fleisch legte er sich in seinen Rucksack.
Er lieft noch ein paar Minuten durch den Wald, als er auf eine sehr kleine Höhle stieß.

Er legte seinen Rucksack auf den Boden, holte sein paar kleingemachte Holzstücke herraus und ordnete sie zu einem Lagerfeuergestell an.  
Bevor er es anzündete, lief er nochmal kurz nach draußen um mehr Holz zu holen, welches er dann direkt neben die Feuerstelle legte.

Mit zwei kleinen Feuersteinen zündete er Das Feuer an.
Als Zündmaterial hat er die Rinde von Bäumen gesammelt.
Nach kurzer Zeit hatte er ein prasselndes Feuer vor sich, über das er, befestigt an einem Stock, das Fleisch vom Kaninchen bratete.

Er Aß das Fleisch vom Kaninchen und legte sich dann auf den gewärmten Boden in der Nähe des Feuers und schlief ein.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Mo 02 März 2015, 23:34

Vom See.

Buddy hopste vor mir auf den Boden hin und her, als würde er einen Schmetterling hinterher jagen wollen.
Ich hingegen lauschte den Wesen, die sich in unserer Nähe versteckten.
Sie würden nicht näher kommen, denn sie fürchten die Engel, daher war es auch kein Problem Nachts im Wald umher zu wandern.
Ich brauchte noch einige Pilze, Buddy sollte mal etwas anderes zum Essen bekommen und bis ich einen Fisch fangen werde, vergehen Jahre.Als ich plötzlich ein kleines Licht sah blieb ich stehen und rief sofort Buddy zu mir.
"Komm her!" In einer kleinen Höhle, schien sich jemand ein Feuer gemacht zu haben. Sowas hatte ich noch nie gesehen, normalerweise kannte ich keine Menschen, die in Höhlen lebten. Ich ging auf die Höhle zu und blickte hinein, darin lag ein Mann, der schlief.
"Warte hier." sagte ich zu Buddy, nahm mir einen Ast und trat zu diesem Typen.
Ich hockte mich vor ihm hin und starrte rüber zu Buddy, der ganz gespannt zu mir rüber schaute. Ich nickte ihn kurz zu und stupste mit dem Stock in der Wange von dem Mann rum. Hätte ich meine Hände genommen, dann wäre er vermutlich gleich gestorben, denn meine Finger sind mega kalt und die Metallteile meines rechten Arms sowieso, dieser war jedoch unter meiner Jacke versteckt. Normalerweise fürchten die Leute mich, aufgrund meines Armes, obwohl es etwas ganz normales war, ohne Arm wäre es viel gruseliger.
Ich hätte ihn auch einfach aufwecken können, indem ich einfach zu ihn sage, dass er aufwachen soll, aber das schien mir zu einfach. Es war meine Pflicht zu überprüfen ob er noch lebte, schließlich habe ich den alten Herren versprochen, alle zu heilen, die verletzt sind.
Ich starrte rüber zu Buddy, er schien ganz aufgeregt und versteckte sich um die Ecke.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Mo 02 März 2015, 23:47

Irgendetwas berührte mich an meiner Wange wodurch ich reflexartig die Augen aufriss.
Mit einen großen Schreck sprang ich etwas nach Hinten und erblickte ein Mädchen.
Ein Engel wie es schien.
Ich habe schon einige Bücher über diese Wesen gelesen, aber noch nie Welche gesehen.

"WAAAA ! Oh mein Gott, Wer bist du, willst du mich überfallen ?
Ich bin ein Minimalist, ich habe nichts, was dich interessieren könnte! "

Rief ich aufgeregt dem Engel entgegen.
Auf den 2. Blick erkannte ich, dass der Engel weniger bedrohlich aussah, als ich dachte.
Hinter mir nahm ich ein kleine Rascheln wahr.
Ich drehte mich um und sah sowas ähnliches wie einen... Fuchs ?
Ein sehr komisch aussehenden Fuchs.

Ich drehte mich wieder erwartungsvoll zum Engel um.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Mo 02 März 2015, 23:59

Ich bewegte den Ast kein Stück weg, als der Mann erschrak.
"Mhh ..." stöhnte ich und blickte erwartungsvoll zu Buddy rüber, der zu mir hüpfte und sich an mein Bein klammerte.
"Sorry, ich dachte zu wärst tot." sprach ich und stellte mich wieder hin.
Mein Arm hielt ich weiterhin versteckt, er würde sofort weg rennen, oder versuchen mich zu töten.
Ich hatte schon lange keinen Kontakt mehr zu mehr Menschen, wie das wohl ist? Mama hat gesagt ich soll ihnen helfen, also werde ich das auch tun, jedoch konnte ich in solch einen Moment nicht einfach auf die Leute zu gehen und sie fragen, ob sie gesund seien.
"Ist es ... nicht kalt?" fragte ich und war total erstaunt, dass dieser Typ wirklich in einer Höhle schlief.
Ist er Obdachlos? Oder einfach nur ein Depp?
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Di 03 März 2015, 00:47

Sie schien etwas emotionslos zu sein.
Ob alle Engel so sind ?
"Ähm ... Nunja ich sagte ja bereits, dass ich Minimalist bin.
Es gehört zu meiner Lebensart mit dem auszukommen, was mir die Natur gibt.
Eine Höhle hat nunmal kein weiches Bett... also musste ich auf dem Boden schlafen."

Ich zögerte kurz.
"Aber das Feuer hat den Boden ein bisschen gewärmt und ich bin es ja so gewohnt"
sprach ich mit einen kleinen Lächeln im Gesicht.

"Du bist ein Engel, hab ich recht ?
Was machst du hier im Wald... und ... Was ist das für ein Tier ?
Eine Art Fuchs ?
Ich bin Jäger und habe schon viele Tiere gesehen, aber solch eins noch nie."

Fragte ich interessiert.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Di 03 März 2015, 10:06

Ich war etwas erstaunt darüber, dass es ihm nichts ausmachte, schließlich ist der Boden hart und draußen rennen überall Schatten rum, aber das dürfte einen Jäger ja nicht weiter stören.
Buddy kletterte, langsam wie ein Faultier, auf meine Schulter. Er legte seinen Kopf schief und starrte den Jäger an und streckte sein Gesicht nach ihm aus. Vermutlich hoffte er dieser Mann hätte etwas zum knabbern für ihn.
"Ja ich bin ein Engel und du? Bist du ein Bändiger? Oder vielleicht jemand der sich in ein Tier verwandeln kann?"
Ich mochte diese Art, von Wesen nicht, denn sie wirkten, als wären sie etwas besonderes und geben mit ihrem können an.
"Ich war auf der Suche nach irgendwelchen Pilzen. Der kleine 'Fuchs', heißt Buddy, er ist eigentlich ein roter Panda, diese Dinger sind ziemlich verspielt und immer hungrig."
Buddy kletterte von mir runter und verließ die Höhle, draußen hüpfte er auf einmal wieder wild rum und jagte einige Insekten.
"Keine Ahnung wie er hierher geraten ist, ich hab ihn in Seorsum gefunden."
In meinem Gesicht machte sich ein sanftes lächeln breit.
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BeitragThema: Re: Abseits des Weges   Di 03 März 2015, 16:08

"Nein, ich bin nur ein gewöhnlicher, langweiliger Mensch"
sprach ich und kratze mich verlegen am Hinterkopf mit einem Lächeln im Gesicht.

"Buddy Also, ja ? Ein Roter Panda... Sowas habe ich noch nie gehört."


Ich hockte mich hin und versuchte Buddy anzulocken in dem ich kleine zirrp Geräusche machte.

"Ich bin Koya Kakure"
Ich lächelt den Engel an, er schien nicht feindlich zu sein.

"Hast du auch ein Name?"
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