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 Am ruhigen Ufer

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AutorNachricht
Lilith
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BeitragThema: Am ruhigen Ufer   Sa 04 Jan 2014, 19:28

______________________________________________________________________


Vom Ufer aus könnt ihr über den See blicken, bis hinüber auf die andere Seite. Von hier könnt ihr auch bei gutem Wetter schwimmen gehen oder angeln.
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Mi Kato

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   Mo 06 Jan 2014, 18:36

Der Sensei kam auf einer Luftkugel, vom Wohnheim, zum See gesaust.

Mit einer Glanzparade landete der Sensei auf seinen Beinen.
Das war eine Unheimliche Erfahrung, sagte er sich.
Eigentlich müsste er zur Schule, seine Schüler unterrichten, aber vor lauter Schrecken musste er erstmal ausspannen. Seltsam, dachte er, ich bin doch gerade erst aufgestanden. Schulter-zuckend legte er sich hin.

Froh und munter hüpfte er nach einigen Stunden weiter, um spazierend umher zu hüpfen. Und verlief sich im Wald. Abseits der Wege.
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Oshino

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   Sa 11 Jan 2014, 00:07

Oshino kommt von Das Schwarze Brett
Oshino ist auf der 7. Mission

*tapp-tapp-tapp-tapp-tapp-tapp* Irgentwo hier mussen diese Wesen also sein. Ich hielt am Wasser an, und sah mich um, doch es war nichts zu sehen. Kamui ist auch nicht zu sehen. Versteckt er sich ? Hat er nicht gesagt er würde da sein falls es Probleme geben sollte? Irgentwie werde ich aus diesem Elfen nicht schlau. Da ich nichts sah habe ich mich auf mein Gehör verlassen. Ich hörte nur den Wind und das Wasser, Doch dann sah ich auf der Anderen Seite des Ufers , Weit entfernt, etwas, was aussah wie ein Totes Tier. Ich lief sofort hin und erreichte das andere Ufer in wenigen Sekunden. Es war ein Totes Reh. Den Wunden nach zuurteilen war es ganz sicher kein Opfer eines Jägers. Ich folgte den Spuren, die etwas weiter vom Ufer entfernt verliefen. Ich höre etwas knacken, und drehte mich sofort in Richtung des Geräuches und duckte mich hinter einen Busch. Und da waren sie, 4 von diesen Unheimlichen Wesen.

Das Erstaunliche an diesen Wesen, was ich mir sofort in meinem Notizbuch notierte, war, dass sie alle unterschiedliche Formen und größen hatten.



Notizbuch:
-Diese Monster sind etwa genauso groß wie wir Menschen
-Unterschiedliche Formen
-Wesen der Finsternis, da sie Schwarze farbe haben.
-Benehmen sich eher wie Wilde Tiere.
-Die Wesen der...  

Plötzlich bemerkte ich wie sich etwas hinter mir bewegte. Ich dreht mich schreckhaft um (!!!). Eins dieser Wesen stand direkt vor mir. Nichteinmal 1 Meter von mir entfernt. Ich zock ruckartig meinen Dolch und ging in Kampfstellung die mir Kamui zuvor beigebracht hatte.
Ich rührte mich nicht...  Das Wesen auch nicht ... es stand ganz still da als es plötzlich den Kopf anhob. Ich korrigiere mich, die wesen sind in einer geraden Haltung größer als wir Menschen. Das Wesen stoß einen Schrei aus der meine Ohren betäubte. Als ich mich umdrehte um die anderen Wesen im Auge zu behalten, sah ich nur, dass sie Alle in meine Richtung schauten und sofort auf mich zurannten. Diese Arten der Schattenwesen scheinen langsam zu sein. Ich zog eine der "Blender-Tränke" aus meiner Tasche und schmiss ihn direkt vor meine Füße. Bevor das Glässchen aufschlug hielt ich mir die Augen zu. (Oshino verwendet ein Item: 1x Blender). *glirrr* hörte ich die Scherben zerspringen und rannte sofort Richtung Wasser. Du bist ein verdammtes Genie, Karasu!" dachte ich mir, als die Wesen Schreie ausstießen. Das grelle Licht schien sie nicht zu blenden, sondern ihnen eher schmerzen zu zufügen. Als sich eines der Wesen auf den Boden schmiss und sich vor Schmerzen krümmte, sprintete ich sofort auf es zu und stoß meinen Dolch ihn an die Stelle, wo bei normalen Wesen, das Herz sein müsste, doch nach dem Stich schrie das Wesen nur noch lauter und starb nicht. Ich stieß also nochmal zu aber diesesmal in den Kopf. Das Wesen lag reglos auf den Boden. In diesem Moment sah ich, dass diese Wesen schwarzes Blut besaßen. Ich sprung auf und wiederholte dieses Verfahren 2 mal. Ich sprang vom 3. Wesen auf und lief zu dem 4. aber bevor ich es erreichte, bekam ich einen kräftigen Stoß von der Seite. Ich weiß garnicht genau wie weit ich geflogen bin. 2... 3 Meter ?  bei dem Aufprall überschlug ich mich, hielt dennoch den Dolch fest in meiner Hand. Ich verlor meine Orientierung und lag am Boden. Dieser Stoß hat ganz schön gesessen. als würde man von einem Steinkollos getroffen werden. ich kann meinen linken Arm nicht spüren. Er ist völlig taub. Ich konnte nicht aufstehen und eins dieser Wesen stand direkt vor mir und holte zum finalen schlag aus, als plötzlich....
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Kamui

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   Sa 11 Jan 2014, 16:47

Kamui kommt von Marktuntergrund - Das schwarze Brett.
Er befindet sich auf der 7. Mission.

Ich laufe so schnell wie ich kann. Oshino kann mir nicht folgen.
Dann schauen wir mal was er so gelernt hat.
Ich beobachte ihn wie er die Monster bekämpft. Doch das eine scheint zu mächtig zu sein.
Den Bogen gezückt, lass ich einen Pfeil los, der das Monster vom finale Schlag abhält. Es gibt aber noch Monster und ich bleibe im Hintergrund um weiter zu testen.

_________________


Kamui Shiro, der flinke Adler (Jäger)
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Oshino

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   Sa 11 Jan 2014, 18:55

Oshino ist auf der 7. Mission

Ein Pfeil schoss direkt in den Arm des Ungeheuers. Ich reagierte blitzschnell und tritt es von mir runter. (Dieser Pfeil... der muss von Kamui gewesen sein.!) dachte ich mir und drückte den Griff des Dolches fest zusammen. mein linker Arm ist immernoch etwas taub, aber er schein nicht gebrochen zu sein. Ich sprang auf das Monster zu und gab ihm den finalen Stoß in den Schädel. Ich drehte mich um und sah, dass ich von 7 weiteren Kreaturen umkreist war. Ich ging in Kampfstellung und konzentrierte mich auf die Positionen der Kreaturen ... ... Nachdem ich ich analysiert habe wo sich alle 7 Kreaturen befinden nahm ich den Trank der Schnelligkeit aus der Tasche und trank ihn, die Monster rannten auf mich wärendessen zu. (Oshino verwendet ein Item: 1 x Schnelligkeitstrank)

Plötzlich ... spürde ich eine unglaubliche Kraft in meinen Beinen und Armen. Ich sprintete mit eine unglaublichen Geschwindigkeit auf eines der Kreaturen zu, man konnte mich kaum mit dem Auge einfangen. Ich zog mit voller Kraft den Dolch durch die Mitte der Kreatur und Schnitt sie durch. Die Kreatur schlug Schreie aus und lag wenige Sekunden später reglos da. Was für eine glaubliche Schwunggeschwindigkeit! Ich sprang sofort auf das Nächste zu was, kurz bevor ich bei ihm stand zu einem Schlag ausholte. Der Schlag verfehlte mich und ich schnitt mit schnellen Bewegungen viele Spalte in die Kreatur. Bevor es zu Boden fiel, stand ich bereits beim Nächsten. Ich Stieß dem Wesen den Dolch durch die Steinplatte im Gesicht. Der Dolch ist unglaublich stabil. Ich bemerkte wie eine Kreatur von hinten auf mich zu springt und ließ es meinen Fuß kosten. Der Tritt stieß mit so einer Kraft auf das Wesen, dass es wie ein Stein, den man aufs Wasser wirft, übers Wasser gesprungen ist. Das war der 4. ! sprach ich mit einem selbstsicheren Lächeln. Ich drehte mich wieder um und begab mich wieder in meine Standardkampfstellung, die mir Kamui beigebracht hatte. Eines der Monster Stand direkt vor mir und schlug zu. Den Angriff blockte ich mit meinen rechten Arm ( indessen Hand sich mein Dolch befand) ab und schlug mit meinen, noch leicht geschwächten, linken Arm zu!. Der Schlag traf das Wesen am Schädel von der Seite. (keine Besonders gute Idee, aus dem einfachen Grund, da der Trank meine Geschwindigkeit verbessert, aber nicht die Standhaftigkeit meiner Knochen in meiner Hand). Das Wesen war betäubt. Ich Stich mit dem Dolch mehrere mal in den Brustkorb ein. Das Wesen rührte sich nicht mehr und fiel wie ein Brett um. Es sind noch 2 Wesen vorhanden. Ich sprintete auf beide zu. Sozusagen ein 2 vs 1.  Ich unterschätzte die Situation und musste 2 Hiebe der Wesen ausweichen und wich zurück. Auf einmal spürte ich wie meine Arme und Beine wieder schwerer wurden. "Der Trank lässt langsam nach..." murmelte ich vor mich her ...   Die beiden Wesen setzten zum Angriff an.

Ich hielt den Dolch so stark wie möglich in meiner Hand. Mein Linker Arm war sogut wie unbrauchbar geworden, ich konnte ihn nichteinmal mehr richtig bewegen.   Ich wartete, bis die Wesen auf eine nähere Distanz waren und weichte den Stoß des Ersten nach untenhin aus. In dem Moment befand ich mich unter der Kreatur. Ich stach so stark ich konnte mit dem Dolch nach Oben, unter die Steinplatte( die sich vor dem Gesicht des Wesen befand) und stieß ihn ins Kinn. Den Dolch, noch im Kinn steckend, Zog ich Richtung Hals durch. Das Wesen schlug um Sich und traf dabei das andere Wesen. Ich rollte mich zur Seite, stand ruckartig auf. Sprang auf das Wesen, welchen ich grade den Hals aufschnitt, und sprang Nochmal zum anderen hin. Während des Fluges, schmiss ich meinen Dolch in Richtung wesen, welches sich etwa 5 Meter weit entfernt aufhielt. Der Dolch traf ihn dorthin, wo bei uns Menschen normalerweiße der Bauchnabel sitzen würde. Ich landete direkt neben dem Wesen, griff nach dem Dolch und zog ihn zur Seite hin raus.  Das Wesen krümmte sich auf dem Boden, während das Andere immernoch wie wild umsich schlug, völlig orientierungslos. Als ich sah, wie das Wesen umsich schlug, wusste ich nicht, wie ich mich am besten dem Wesen nähern würde, doch dies war nicht nötig. Das Wesen wurde langsamer, stiller und ging langsam zu Boden. Meine Kräfte waren wirklich aufgebraucht und ich hätte keinen weiteren Kampf kämpfen können. Als das Wesen nur noch zuckend auf dem Boden lag, saß ich mich im Schneidersitz auf den Boden, hielt meinen linken Arm. Dann lag ich ihn auf meinen Oberschenkel und zündete mir eine Zigarette an. Verdammt... tut das weh... ! Die brauch ich jetzt wirklich. Das war meine letzte Zigarette die in der Schachtel war. Ich saß zwischen den Leichen der Wesen und des toten Tieres. Als ich zur Leiche sah, welche von einem Pfeil getroffen wurde, fiel mir auf, dass der Pfeil nicht mehr in dem Wesen streckte.
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Kamui

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   So 12 Jan 2014, 17:59

Ich sehe zu wie Oshino sehr geschickt einige Tränke einsetzt. Meine kleine Hilfsaktion hat sein Ziel nicht verfehlt und er erledigt fleißig weiter die Kreaturen, eine nach der anderen.

Als der Trank von ihm nach lässt mache ich mich bereit einzugreifen. Doch darum merke ich eine weitere Präsens, zu stark für Oshino ganz klar. Ich sprinte los, während er noch mit seinen Monstern beschäftigt ist, zische ich an ihm vorbei und ziehe den Pfeil wieder aus dem Arm. Ein kräftiger Sprung auf einen Ast, dann weiter zum nächsten Baum bis ich hoch genug bin um ihn zu sehen.

Die Dunkelheit setzt ein und ich sehe dieses Vieh, seine schwarze Seele spürt man bis hier her. Es sah aus wie ein Dämon, komplett schwarz, gelbe diablolische Augen und feuerrot leuchtet sein Herz durch das Schwarz. Seine verwundbare Stelle..."Ceal" ist gezückt und ich ziehe mit meinem Pfeil auf die Stelle.
Zisch und da ist er auf die Reise geschickt, er sollte sein Ziel nicht verfehlen. Doch leider hab ich mich geirrt. Dieses Ding hat meinen Schuss bemerkt und wehrt meinen Pfeil mit seinem Arm ab.
Ich mache einen gekonnten Rückwärtssalto und lande auf dem Boden und renne los in Richtung des Untiers, ziehe dabei mein Kurzschwert.

Bei ihm angekommen. setze ich zum vernichtenen Schlag an, doch wehrt mich ab und schleudert mich zu Boden. Er holt mit seiner Klaue aus und ich kann grad so mit meiner Klinge den Schlag abwehren. Dann trete ich in seine Beine und komm hoch, ducke mich vor einem erneuten Angriff und steche zu. Aber auch dieses Mal treffe ich nicht wie gewünscht durch eine leichte Drehung der Kreatur. Nur das Schwarz des Dämons, er holt aus und trifft mich in den Rücken. Ich rutsche 2 Meter durch den Dreck und drehe mich um und sehe die Kreatur schon wieder im Angriff. Meine Ausweichaktion erfolgt über eine Rolle rückwärts auf die Füße und greife nach meinem Bogen und einem Pfeil. Sekunden später kann das Monster auf der kurzen Distanz den Pfeil nicht abwehren - Volltreffer.

Die Bestie ist vernichtet und ich gehe zu Oshino zurück, der grade eine raucht und sehr mitgenommen aussieht.

"Das war gar nicht mal schlecht, du zeigst das du es verstanden hast. Aber das reicht für heute. Übe weiter die Kampfbewegung und komm nächste Woche zu mir zur nächsten Lehrstunde."

Ich grinse leicht, weil ich doch recht stolz auf Oshino bin und werfe ihm einen Heiltrank zu.

"Der sollte helfen, wir sehen uns."

Ahh. Was ist das?? Mein Rücken...Diese verdammte Kreatur hat mich getroffen. Irgendwas passiert mit mir...Tandur, das Alchemielabor.

Kamui beendet die 7. Mission.

Er geht los zum Wald - Alchemielabor.

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   So 12 Jan 2014, 18:41

Kamui zeigte sich und sah etwa erschöpft aus. Er will mit mir nächste Woche die Nächste Lehrstunde durchführen. Für diese habe ich mich gut geschlagen sagte er mir. Er warf mir ein Heiltrank zu den ich sofort verwendete. (Oshino erhielt und verwendete "Heiltrank") "uff.... schon besser... ich sollte dennoch meinen Arm etwas schonen und vielleicht den Arzt aufsuchen.
"Der sollte helfen, wir sehen uns sprach Kamui, drehte sich um und lief los. Beim laufen hielt er kurz an und sah aus als hätte er schmerzen. Bevor ich fragen konnte, ob es ihn gut geht, war er auch schon weg. Ich erhob mich, warf die Zigarette zu Boden und lief in die Richtung des Krankenhauses

Oshino beendet die 7. Mission.

Oshino wechselt das Gebiet und geht zu " Das Krankenhaus "
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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   So 22 Feb 2015, 20:43

Es war relativ frisch draußen, doch dadurch das die Sonne schien, kam es einen gar nicht mehr so kalt vor.
Ich brach mir ein Stück von meiner Schokolade ab und aß sie.
Mein 18. Geburtstag war ein Tag wie jeder andere auch, ich habe leider seit dem Unfall keinen mehr wieder gesehen, es hieß sogar einer sei durch den Angriff der Drachen gestorben, ich hoffe das war keiner von denen die ich kannte. Auch wenn dieser verrückte Lehrer ziemlich ... nunja ... verrückt war, hoffte ich das weder er, noch Shinrin, das Mädchen mit den Ohren, oder der Mann der mit Shinrin verschwand, dabei umgekommen sind.
Ich setzte mich ans Wasser und genoss einfach nur die Ruhe, wobei ich ziemlich froh darüber wäre, wenn jemand hier wäre, egal wer.
Es wird an der Zeit neue Leute kennen zu lernen, vielleicht finde ich dann heraus, was mit den anderen passiert ist.
Meine Bändigungskräfte sind immer noch ziemlich lahm, ich habe mich nicht mehr damit beschäftigt sie zu trainieren, stattdessen habe ich mich auf die Heilkunst weiter konzentriert, allerdings bin ich nicht davon überzeugt das es mir weiter hilft mehrere Bücher zu lesen, ohne auch nur zu wissen, wie man alles im praktischen umsetzen müsste.
>> Nun denn Yui ... << sprach ich vor mich hin und starrte in den blauen Himmel.
>> Schluss mit dem Mist, der nächste der kommt, wird von dir angesprochen! Es wird Zeit wieder unter Freunden sein! <<
Als ich mich umschaute war mir klar, dass heute vielleicht nicht der richtige Tag dafür war um neue Leute kennen zu lernen. Als ich mich umsah, bemerkte ich, das hier sowieso keine anderen waren.
>> Heute ist nicht der richtige Tag dafür, ich sollte anfangen mich mit meinen Bändigungskräften zu beschäftigen. <<

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   Fr 06 März 2015, 08:18

Araragi kommt vom Schwarzen Brett

Am Rand des Sees angekommen schaute sich Araragi nach einen Hinweis auf den Schatz um.
Es war noch eine minimale Eisschicht auf dem Wasser von der etwas kälteren Nacht.
Die Sonne schien und, obwohl es nur wenige Grad im Plus-Bereich war, fühlte es sich wärmer an.

"(in der Beschreiben stand "IM SEE", also werd ich mich wohl nass machen müssen)
dachte sich Koyomi.

Araragi zog sich seine Kleidung, bis auf seine Unterwäsche aus und sprang in den See

Araragi ist auf der 14. Mission

Araragi springt in den See
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Araragi

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BeitragThema: Re: Am ruhigen Ufer   So 15 März 2015, 16:07

Araragi kommt Aus dem See

Noch halb im Wasser liegend fehlt es Araragi an jeglicher Kraft sich weiter ans Land zu ziehen.
Seine Arme und Beine sind sehr blau.
Er kann nach wie vor nichts sehen und fühl sich hilflos.

"Das war eine meiner dümmsten Aktionen! ...
Was ist nur mit meinem Augenlicht los?!
Ich muss es irgendwie komplett an Land schaffen, sonst unterkühle meine Gliedmaßen vollkommen!"


Mit aller Kraft robbt Araragi ins Trockene.

"Verdammt... ich werd mich hier wohl noch eine Weile zurecht finden müsse."

Nach eine ganzen Weile und dank der etwas wärmeren Temperatur geht es Araragi etwas besser.
Sein Augenlicht schien sich wieder zu zeigen, aber er sieht alles sehr undeutlich und verschwommen.

"Nagut, ich sollte diese verdammte Schatulle seinem Besitzer bringen.
Auf dem Brett stand was von einem gewissen Herr Ivo.
Er wohnt wohl in der Innenstadt, dort wird mein nächster Anhaltsort."


sprach Araragi zu sich, als er sich wieder auf den Beinen befand.
Seine Arme und Beine schmerzten ihn und er konnte nur schwer Atmen, ausserdem machte ihn seine eingeschränkte Sicht zu schaffen.

Araragi geht zu Den Straßen
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