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 Kanalisationseingang

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Lilith
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Lilith

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BeitragThema: Kanalisationseingang   Sa 04 Jan 2014, 19:44

____________________________________________________________________________


Am östlichen Mauerteil findet ihr den Eingang zur Kanalisation. Hier stinkt es fürchterlich und freiwillig geht da so schnell niemand hinein. Aber hört ihr das? Waren das eben Schreie, die daraus ertönen?
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Kamui

Kamui

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BeitragThema: Re: Kanalisationseingang   Mi 08 Jan 2014, 18:10

Kamui kommt mit Belaram von der Innenstadt - Die Ruinen herbei geflogen.
Er befindet sich auf der 2. Mission.

Belaram setzt wie gewohnt zu Landung an und ich mache einen Satz von seinem Rücken. Nun wird es Zeit zur Suche. Noch ein Mal studiere ich ganz genau die Aufgabe

Simbelmyne-Kraut

Ich weiß, dass dieses Kraut sehr selten ist und suche wie ein wahnsinniger....

.....

Es vergeht einige Zeit...

_________________


Kamui Shiro, der flinke Adler (Jäger)
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Kamui

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BeitragThema: Re: Kanalisationseingang   Mi 08 Jan 2014, 18:36

Ich befinde mich immer noch auf meiner Suche nach dem Simbelmyne-Kraut als ich endlich - ich trau mich gar nicht es zu sagen - DAAAAAAAAAAAA!!!!


Mit meinem guten Auge hab ich es gesehen. 3 km ungefähr zu Fuß aif einem Felsen und zack, laufe ich los. Doch irgend was ist hier nicht ganz koscher...
Es liegt etwas dunkles hier über dieser Gegend, ein dunkler Schatten aus dem Osten. Die Finsternis kehrt ein und ich bin mitten in ihr. Natürlich, man geht ja auch nicht wenn es dunkel wird an so einen Ort.
Und so kam was kommen musste, Kreaturen der Finsternis steigen aus dem Schatten empor!! Tief schwarz sind sie mit feuerroten Augen.
Ich zögere keine Minute und zieh ein Wurfmesser aus der Tasche und mit einem gezielten Wurf ist die erste Kreatur der Finsternis Geschichte!

Doch meine Freude darüber wärte nicht lange. Das Wurfmesser konnte diesem Monster nichts an haben. Mir läuft eine winzige Schweißperle über die Stirn doch kein Grund zu Panik - ich bin ein Elf - und so einfach bin ich nicht zu besiegen!!

Ich hole "Ceal" - den Wächterbogen - von meinem Rücken. Diese magische Waffe, aus Nimloth-Holz gefertigt, sollte die gewünschte Wirkung erzielen. So nehme ich einen Nimloth-Pfeil aus meinem Köcher und lege ihn in den Bogen. Dann die Elfenseil-Sehne spannen, ein kurzer gezielter Blick und los.
Der Pfeil rast auf die Finsternis zu und verschwindet in ihr, doch plötzlich ein gleißender Lichtstrahl daraus und die Kreatur löst sich im Licht auf.

Ich mache so weiter und eine Kreatur nach der anderen fällt - doch ihre Zahl ist riesig und so sind sie plötzlich bei mir...

Ich weiche geschickt ihren dunklen Klauen mit Sprüngen und agilen Bewegungen aus. Dabei benutze ich die Pfeile wie Dolche und muss auf kürzeste Distanz mit dem Bogen schießen. Nach zwei Minuten kommt die Rettung - Belaram. Ich drehte mich zu ihm um und renne ihm entgegen. Auf dem Weg: der Felsen mit dem Simbelmyne-Kraut und ich schnappe mir es, springe mit riesigen einem Satz auf Belarams Rücken und entkomme den Schatten.

Kamui macht sich auf den Weg zum Wald - Alchemielabor.
Er befindet sich auf der 2. Mission.

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Hanako

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BeitragThema: Re: Kanalisationseingang   Do 09 Jan 2014, 09:44

Kommt vom Wald, Abseits vom Weg

Ich springe über die Dächer der Stadt und bleibe schließlich vor der Mauer im Osten stehen.
Hier kommen die meisten Viecher rüber. Ich weiß das. Ich beobachte sie manchmal. Vielleicht liegt es auch an der Kanalisation ...
Kaum habe ich das gedacht, sehe ich die ersten Schatten auch schon über die Mauer kriechen. Nun passiert etwas mit mir. Ich werde zur Kriegerin.

Ich ziehe gekonnt mein Schwert und stelle mich in Kampfposition. Ich bin jetzt die Kriegerin Hanako und nicht mehr nur die Wolfsfrau, das kleine Mädchen, das doch nicht genau weiß welchen Weg sie gehen will.
Die Wesen geben zischende Geräusche von sich, während sie sich auf den Boden und einigen Ruinen fortbewegen. Sie können mir nicht entkommen.
Wie ein Blitz schieße ich an zwei der Wesen vorbei und lasse mein Schwert einen geraden Schnitt ziehen.
"Warum rennt ihr die Stadt ein, wenn ihr doch eh wisst, das ich hier auf euch warte" sage ich und erledige zwei weitere Biester mit zwei gekonnten Hieben.
Plötzlich bin ich von drei weiteren umzingelt. Tatsächlich fühle ich mich zum ersten Mal seit einiger Zeit bedrängt. Aber ich gebe nicht auf und selbst wenn ich zugrunde gehen sollte ... was habe ich schon zu verlieren?

Schließlich flüchten die Wesen der Finsternis weiter an der Mauer entlang. Sie können mir nicht entkommen!

Geht zu Häuserruinen
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Mika

Mika

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BeitragThema: Re: Kanalisationseingang   So 15 März 2015, 01:00

Kommt vom westlichen Mauerteil.

Hier musste es sein. Ein Eingang in die Kanalisation. Etwas anderes das nach unten führte hatte Mika nicht gefunden. Er hatte immernoch zweifel ob er das wirklich alleine durchziehn sollte. Da unten war es Stockdunkel und er hatte keine Lampe oder etwas anderes womit er Licht machen konnte dabei. Ein paar Minuten stand Mika unentschlossen vor der Kanalisation. Sollte er vielleicht doch nochmal zurück gehn? Jemanden um Hilfe bitten oder sich zumindest eine Lampe besorgen? Es war mehr als leichtsinnig da jetzt einfach runter zu steigen, ohne zu wissen mit was er es überhaupt zu tun hatte. Mika war schon dabei umzukehren als er plötzlich einen schrei aus den Tiefen der Kanalisation hörte. Verdammt, ausser seinem Ziel war da unten noch Jemand. Und dieser Jemand war noch am leben, wenn Mika jetzt gehn würde würde er sterben! Ohne weiteres zögern sprang Mika runter in die Kanalisation. Ein wenig konnte er dank dem Sonnenlicht von oben noch sehn, aber weiter vorne war alles schwarz wie die Nacht. Wieder ein schrei. Mika konnte ausmachen aus welcher Richtung er kam und rannte in die Dunkelheit. Nach ein paar Sekunden hatten sich seine Augen glücklicherweise etwas an die Dunkelheit gewöhnt und er konnte ein bisschen was erkennen. Nach einiger Zeit erreichte Mika eine versteckte Kammer welche mit Fackeln erleuchtet war. Was er am anderen Ende dieses Raumes sah raubte Mika den Atem. Ein haufen ausgetrockneter Leichen, wahrscheinlich die verschollenen Hunter. Und in der mitte ein seltsames dunkles Wesen. Erst dachte Mika es wäre eins von den finsteren Kreaturen doch dieses Ding war etwas anderes. Es war zwar auch dunkel wie ein Schatten, jedoch hattes es die Umrisse eines Menschen. Es sah aus wie ein Menschlicher Schatten, nur seine Augen leuchteten weiß. Es hatte Mika noch nicht bemerkt. Wahrscheinlich weil es noch mit seiner letzten Mahlzeit beschäftigt war. Es war ein junger blonder Mann, wahrscheinlich kamen die Schreie von ihm. Doch er bewegte sich nicht. Mika kam zu spät. Das Wesen saugte seinem Opfer buchstäblich das Leben aus dem Leib. Als es fertig war warf er die Leiche zu den anderen und blickte Mika mit seinen weißen leeren Augen an. Sieh an... Meine nächste Mahlzeit... Ich habe zwar grade erst... Aber ich habe noch immer hunger... noch immer... duuuuuurst. Mika war entsetzt von dem Anblick dieses... Dings. Er wusste nichtmal wie er es nennen sollte. War es ein Dämon? Was zum Teufel bist du? Das Wesen blickte Mika weiter an und machte seltsame zuckende bewegungen, es versuchte wohl zu lachen. Hast du denn die Mission nicht gelesen? Ich bin... Steeeeeeeeve. Das Vieh grinste Mika an. Sein Maul war voller scharfer zähne, es sah aus wie bei einem Hai. Doch genug... der Worte... Du bist schließlich hier... um meinen durst... zu stillen... also komm her und... STIIIIIIIIIIIIRB!!! Das Vieh Sprang plötzlich mit einer rasenden Geschwindigkeit auf Mika zu. Mika war völlig perplex. Es hatte die ganze Zeit so langsam, fast ermüdent gesprochen, und plötzlich so ein schneller Sprung. Mika konnte nicht mehr ausweichen, er schlug seine Ärmel nach hinten und warf ihm seine Messer entgegen. Doch sie flogen einfach durch ihn hindurch, als wäre er tatsächlich nur ein Schatten. Das es nicht so war erfuhr Mika jedoch sofort am eigenem Leib. Es landete auf Mika und grub seine Messerscharfen Zähne in seinen Arm. Verdammt! Das Wesen hatte sich in seinem Arm festgebissen und Mika spürte sofort wie seine Kraft ihn verließ. Das Vieh saugte ihm seine Lebenskraft aus. Mit letzter Kraft griff Mika nach einer Fackel die an der Wand hing und schlug damit auf das Vieh ein. Es ließ Mika sofort los und wich zurück. Mika rappelte sich wieder auf. Es sah nicht so aus als hätte das Wesen irgendwelche verbrennungen erlitten, das Feuer hatte genauso wenig Wirkung wie Mikas Klingen zuvor. Also war es nicht das Feuer das es fürchtete sondern das schwache Licht welches es ausstrahlte. Warum hingen hier dann überhaupt Fackeln? Wahrscheinlich konnte es selber im dunkeln nicht so gut sehn. Mika schnappte sich noch eine zweite Fackel und fing an das Wesen zu umkreisen. Es hatte deutlich Angst vor dem Licht und wich jedes mal einen Schritt zurück wenn Mika einen auf es zuging. Mika beschloss es richtig Ausgang zu treiben. Lass... das... Lass das sein und... Stirb... Ich habe... duuuuurst. Die Stimme des Wesens hörte sich fast flehend an. Es musste wirklich verzweifelt und hungrig gewesen sein. Zum glück schien das Wesen nicht besonders Klug zu sein, es schien weder so als würde es durchschauen was Mika vorhatte, noch macht es den Eindruck als würde es einen Weg aus dieser Situation finden. Es hatte wohl einfach viel zu viel Angst vor dem Licht. Endlich ist Mika da angekommen wo er hin wollte. Das Wesen stand genau unter dem Eingang der Kanalisation, genau unter dem Licht der Sonne. Es fing an zu schreien. NEEEEEEEIN! Nicht das Licht! Es brennt! Es brennt so sehr! Neeeeeein! Der Schatten schien sich aufzulösen, aber nicht komplett. Was zurück blieb war ein menschlicher Körper. Mika war sich nichts sicher ob das schon das Ende war und ging langsam und vorsichtig zu dem Körper. Das war definitiv ein Mensch. Und er atmete nicht, er war definitv tot. Vielleicht war das ja wirklich Steve. Passiert soetwas mit jemanden der von einer dunklen Kreatur erwischt wird? Egal... Mika hatte seinen Auftrag erledigt. Auch wenn er wohl keine Belohnung erwarten konnte, schließlich hatte dieses Vieh ja selber die Mission aufgegeben. Aber das wusste Mika ja schon vorher, also hatte er keinen Grund sich zu beschweren. Erstmal musste er nach hause. Der Biss in seinem Arm schmerzte furchbar und seine Klamotten waren blutig. Ausserdem hatte das Vieh ihm wirklich viel Kraft ausgesaugt. Langsam machte sich Mika auf den weg zu seiner Hütte.

Mika geht zu seinem Haus am Fluss.

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