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 Auf den Straßen

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Lilith
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 17 Jan 2014, 21:15

Lilith blickte zur Bergspitze und schüttelte dann den Kopf.
"Ich bin doch nicht lebensmüde ... meine Kräfte reichen gerade mal für diese Viecher." Sie nickte zu den Wesen der Finsternis und schoss einen weiteren Feuerball auf sie.
Langsam aber sicher war sie wirklich erschöpft.
"Was ist mit Ihnen" fragte sie und nickte zu ihm und seiner Truppe die hinter ihm war. Sie wusste natürlich das irgendjemand dort hoch musste. Jemand musste den Drachen stoppen, sonst würde all dies umsonst gewesen sein. Aber Lilith fühlte sich alles andere als in der Position dort hochzugehen.
Sie war ehrlich. Sie hatte Angst. Lieber mühte sie sich hier ab, als ihre Leben dort oben zu riskieren. Wahrscheinlich war dies eine feige Einstellung, aber Lilith fand sie für sich vernünftig.
Nicht umsonst gab es die Hunter. Sie waren dafür ausgebildet worden, solche "Fälle" zu bearbeiten.
Plötzlich fiel ihr ihre Lehrerin im Wald ein. Ob ihnen etwas passiert war?

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miau.
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Dáin

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 17 Jan 2014, 21:43

Dáin und seine Jungs liefen immer noch dem Mädchen hinterher.

"Haha junge Frau, dafür schlagt ihr euch aber wacker!", munterte Dáin das Mädchen auf.

Franky und die Jungs erledigten einige Viecher, die den Weg versperrten während Dáin ihnen eher auszuweichen schien.

"Ich bin ein Schmied, kein Krieger. Doch jemand muss sich um die Waffen und Rüstungen der Männer und Frauen kümmern, die gegen den Drachen kämpfen. Sie brauchen gutes Material, dafür werde ich sorgen. Meine Rüstung ist nur für den Ernstfall doch eine Chance habe ich nicht."

Dáin merkte, dass sich wohl die Wege des jungen Mädchens trennen werden. Er rannte vor sie und stoppte sie.

"Junge Frau, ich muss sie jetzt leider allein lassen, dem Schicksal der Monster ausgeliefert. Ich hoffe sie verzeihen mir das. Jungs, wir müssen zum Hunter-Treff, dort wird unsere Handwerkskunst benötigt. Ich hoffe unsere Wege kreuzen sich noch mal junge Frau, solange behalten sie mich als Dáin Eisenfuß in Erinnerung."

Dáin begibt sich zum Huntertreff.

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Dáin Eisenfuß - Meisterschmied und Bergmann
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Lilith
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 17 Jan 2014, 21:47

"Danke Dáin Eisenfuß. Auf ein baldiges Wiedersehen", sagte Lilith und blickte dem Schmied und seiner Truppe noch hinterher. Irgendwie fühlte man sich den Anderen in solchen kritischen Situationen verbundener. Man half bereitwilliger fremden Leuten, die man sonst ignorierte. Irgendwie machte diese Tatsache Lilith traurig, aber so war es nun mal. Jetzt musste man zusammenhalten.
Gekonnt bezwang sie noch einige der Wesen der Finsternis.
Dann brach sie im Schnee zusammen. Ihre Energie war leer ... sie hatte keine magische Kraft mehr. Sie blickte noch einmal zur Bergspitze. Noch immer drehte dort ein riesiger Drache seine Runden. Also hatte ihn noch niemand angegriffen.
Sie blickte in den Schnee, der rot gefärbt war. Dann sah sie um sich. Die Straßen waren fast komplett leer gefegt, nur wenige Leute, Krieger, kämpften.
Langsam stand sie auf und fasste einen Entschluss. Sie würde ihr Schwert holen gehen. Aber nur heute .. nur heute ...

Geht zu Liliths Wohnung

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miau.
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Oshino

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 17 Jan 2014, 22:33

Oshino kommt von "Karasu's Hütte

Ich rannte so schnell wie ich konnte und kam in der Stadt an. Sie gleichte einem Schlachtfeld. Die Bewohner wehrten sich gegen die Wesen der Finsternis. Einige der Wesen hatten sogar eine Menschliche Gestalt.    Ich sah auf der Straße einen Hunter der von 1 Wesen angegriffen wurde, während er am Boden lag ich. Ich sprintete so schnell ich konnte um ihn zu helfen.



Und blockte den Angriff mit meinen Fuß ab



Ich stoß mit meinen Dolch zu und traf dabei die Kehle des Wesens. Ich half dem Hunter hoch, er bedankte sich sehr schnell und sprang gleich wieder in den Kampf. Und so tat ich es auch, Ich kämpfte mich durch die Gegnermassen mit den Anderen Huntern in der Stadt. einige von uns Huntern verloren dabei ihr Leben... Andere waren recht gut.
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Shinrin
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 17 Jan 2014, 23:37

Kommt von Innenstadt - Einkaufszentrum

Shinrin komm aus dem Einkaufszentrum gestürzt. Davor blieb er wieder völlig erschrocken stehen. Wie erstarrt kann er einfach nicht fassen wie es hier aussah. Überall waren Gebäude zerstört, und es waren überall tote Menschen. Es wimmelte von Wesen der Finsternis. Als sich Shinrin umsah entdeckte er auch noch einen Drachen auf der Spitze des Berges.
Was ist hier passiert? frage er den Mann der gegen die Dunklen Wesen kämpfte.
Für Shinrin gab es jetzt auch keinen Zweifel mehr. Er musste jetzt kämpfen. Er verabscheute es zu tiefst. Er hing an seinem Leben, und kämpfen hatte immer das Risiko zu sterben. Doch jetzt gab er nur noch die Möglichkeiten, kämpfen und vielleicht sterben, oder bereits tot sein. Er nahm all seine Kräfte zusammen und schrie laut. Ein riesiges Gebiet der Innenstadt hüllte sich in Nebel, er zog sein Schwert und machte sich bereit zu kämpfen.

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Yuki
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 17 Jan 2014, 23:46

Vom Einkaufszentrum

So etwas sah ich schon lange nicht mehr, seit dem Tag als wir hier eingesperrt wurden.
Aber was noch entscheidend war: Ich sah noch nie eines der Wesen der Finsternis, bis jetzt.
Es war merkwürdig, in mir verspürte ich Angst und Wut zugleich.
Doch viel Bewegen konnte ich mich nicht.
Als ich zu Shinrin aufblickte sah er Kampfbereit aus, wollte er das wirklich tun?
>> Shinrin? << fragte ich ihn leise und blickte zu eines der Wesen der Finsternis.
Ich war immer noch total erstarrt und ich zitterte. So sehen sie also aus. Man spürt ihre nähe.
Ich streckte meine Hand zu meiner Tasche, ich wollte das Messer raus holen, zur Sicherheit. Ich weiß nicht ob ich kämpfen wollte, einerseits hatte ich totale Angst, andererseits dachte ich an meinen Bruder und wollte es für ihn tun.
Mit dem Messer fest in der Hand war ich mir sicher, ich wollte kämpfen, aber ich zitterte immer noch und es dauerte nicht lange bis der Griff meines Messers mit Eis überdeckt war.
Was war das? Und was ist das für ein Drache? Er machte mir Angst. Oder war das keine Angst? War ich wütend, weil die Menschen an allem Schuld waren? Ich war mir selbst nicht sicher.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 17 Jan 2014, 23:48

Ich wurde etwas langsamer als ich gerade den Todesstoß einem der Wesen schenkte. "Was ist hier passiert?" waren die Worte eines fremden Hunters.
"3 Große Wesen und jede menge verschiedene Kreaturen der Finsternis greifen unsere Stadt an ! Bitte, wir brauchen jeden Mann! Im selben Moment griff eines der Wesen von hinten an. Ich konnte dem Angriff zurseite ausweißen und gab dem, Hundähnlichem Wesen einen Dolchstoß in die Seite.
"Wir sind mittlerweile in der Unterzahl und verlieren gute Männer!
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Shinrin
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 00:06

3 Große Wesen und jede menge verschiedene Kreaturen der Finsternis greifen unsere Stadt an ! Bitte, wir brauchen jeden Mann!
erwiederte er auf meine Frage. Es war schrecklich. Der Anblick der Stadt ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren.
Yuki zog ein Messer aus der Tasche. Aber sie sah völlig verstört aus und zitterte. Tu das nicht Yuki. Bleib hinter mir. Shinrin schob Yuki mit seinem Arm hinter seinen Rücken. Er bemerkte, wie ihr Messer sich mit Eis überzog, dachte sich aber nichts dabei. Wir kommen hier irgendwie raus, das verspreche ich dir.
In seinem Nebel konnte er die Kreaturen in der Nähe ausmachen. Zwei kamen auf sie zu. Shinrin konnte nicht ausweichen, er musste doch Yuki beschützen. Die erste konnte er abwehren. Er nahm sein Schwert und zerschlug sie in der Mitte. Die zweite hatte gewaltige Klauen und verletzte ihn an der Schulter. Dann sprang sie zurück. Shinrin merke wie Blut von seiner Shulter floss. Mit seinen Wasserbändiger-Kräften gelang es ihm die Wunde etwas unter Kontrolle zu bekommen, doch sie blutete weiter.
Hey Hunter, wie heißt du? fragte er den Fremden. Ich könnte hier glaube ich deine Hilfe gebrauchen

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 00:15

Ich bin Oshino. Meme Oshino und mit wem habe ich das Vergnügen? sprach ich als ich von hinten auf das Wesen zusprang welches Den Hunter am Arm verletzte. Ich stach mit schnellen Bewegungen in die Kreatur ein. Der Typ scheint ein Bändiger zu sein. Interessant. Wer ist das junge Fräulein hinter ihm? sie sieht verängstigt aus. Das wundert mich auch nicht, bei all dem was sich hier abspielt.
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 00:17

Shinrin versuchte mich zu beschützen, doch brachte sich selbst damit nur in Gefahr.
>> Wasser? << ich war total erstaunt, er war auch ein Wasserbendiger, nur im Gegensatz zu mir hatte er es unter Kontrolle.
>> Shinrin du musst mich nicht beschützen! Du bist verletzt! Ich hab sowas schonmal gemacht ich bin ziemlich gut im kämpfen! <<
ich wusste nicht ob ich gut im kämpfen war, ich hatte ihn angelogen.
Mein Messer rutschte mir aus der Hand, weil das Eis immer rutschiger wurde. >> Verdammt! << flüsterte ich.
Es voll voll mit den Wesen und das Messer würde mir nun nichts bringen, denn so lange es von Eis umzogen war und ich keine Kontrolle hatte rutschte es mir nur aus der Hand.
Die Kreatur die Shinrin verletzt hatte machte mir doch etwas Angst. Ich habe schon ewig nicht mehr gekämpft das ist wirklich Jahre her, ich habe mich nur mit den Büchern beschäftigt die mir nun nichts bringen.
Ich sah einen toten Mann auf der Erde liegen, nicht weit von mir. Er hatte ein Messer dabei, es war nun nicht riesig, aber noch war es nicht mit Eis überzogen. Ich holte ein Verband aus meiner Tasche und wickelte es schnell um meine Hand, um sicher zu gehen, dass dieses nicht einfriert.
Trotzdem war ich ahnungslos, sonst war ich immer kreativ und wusste wie ich zu kämpfen hatte.
>> Was ist hier passiert? << fragte ich den alten Mann der hier schon eine Weile scheinbar war.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 00:33

Vielen Dank, Oshino sagte Shinrin, als dieser die Kreatur tötete, die ihn verletzt hatte.
Man nennt mich Shinrin sagte er. Man konnte leicht hören, dass er schmerzen hatte.
Was sollen wir jetzt tun? fragte er den Hunter, der offensichtlich schon mehr Erfahrung mit diesen Kreaturen hatte. Bisher hatte Shinrin immer versucht den Kampf mit ihnen zu vermeiden. Aber heute war das leider nicht mehr möglich.
Er drehte sich zu Yuki um. Shinrin du musst mich nicht beschützen! Ich hab sowas schonmal gemacht ich bin ziemlich gut im kämpfen!. Außerdem sorgte sie sich um ihn. Shinrin lächelte. Sie wollte also kämpfen. Das wäre gut, denn jede Hilfe ist willkommen. Außerdem würde es für ihn sehr gefährlich werden, wenn er die ganze Zeit auf sie aufpassen müsste. Also gut. Wenn du sicher bist, dass du kämpfen kannst, kämpfen wir! Er sah wie sie sich die Hand verband und sich ein Messer vom Boden nahm. Was ist mit deinem Messer? Bist du sicher, das alles ok ist? fragte er sie. Er spürte, wie weitere Kreaturen sich ihnen durch den Nebel näherten.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 01:03

"Ok, Shinrin. Ich bin nur hier um zeitweilig auszuhelfen, Die Sonne geht bald unter und dann werde ich mich mit einer kleinen Gruppe zum Gipfel begeben um eins der kleinen Kreaturen von den 3 am Gipfel zu erledigen. Wir kennen diese Wesen nicht und wissen nicht was sie auf dem Kasten haben. Aber noch ist die Sonne nicht am Horizont, bis es soweit ist sollten wir die Innenstadt so gut wie möglich verteidigen und die Anderen Hunter unterstützen" Ist das Messer des jungen Fräuleins grade eingefroren ? Ist sie auch eine Bändigerin ? Diesen kurzen Moment der Ablenkung nutze 2 Kreaturen um einen Angriff zu starten. 2 Menschenartige Kreaturen mit Waffen kamen auf mich zu, Ich konnte den Angriff der ersten Kreatur mit meinem Dolch abfangen. Klinge an Klinge hielten wir unsere Waffen aneinander. Diese Wesen haben eine unglaubliche Kraft. In dem Moment setzte die 2. Kreatur zum angriff an. Ich kann mich nicht rühren, würde ich jetzt mit meinem Dolch nachgeben, würde ich von der Klinge getroffen werden. Würde ich den Dolch weiterhin gegen die Klinge des Feindes drücken, würde mich der 2. Angriff treffen... Was tuhe ich nur !? Verdammnt !!! schrie ich, als das 2. Wesen auf mich los rannte.
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 01:30

Zwei weitere Kreaturen kamen auf uns zu gerannt und attackierten Oshino. Die erste konnte er ganz gut in Zaum halten. Doch die zweite Kreatur kam schnurstracks auf ihn zugerannt und er hatte keine Möglichkeit sie abzuwehren. Shinrin sprang zwischen ihn und der Kreatur. Auch er stand nun Klinge an Klinge mit der zweiten Kreatur mit dem Rücken zu Oshino.
Ich hatte schon ewig nicht mehr so viel Spaß, wie geht es dir? sagte er zynisch. Diese Kreaturen waren wirklich stark. Dann lass uns hier noch etwas aufräumen. Meinst du, ich sollte mit zum Berg kommen. Ich bin leider nicht so kampferfahren, wie du denke ich Das Kämpfen fiel Shinrin sichtlich schwer, da er Schmerzen in der Schulter hatte. Doch im harten Training von seinem Vater wurde er oft verletzt und musste dann weiter kämpfen, deshalb wusste er, wie er mit der Situation umzugehen hatte.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 11:14

Wir hielten beide die Kreaturen, ich sprach "Ich bin auch kein Profi auf dem Gebiet, dennoch müssen diese Wesen besiegt werden. Wenn du mitkommst, spricht das sehr für uns. Dort oben bräuchen wir jeden starken Krieger. Ich wäre dir sehr dankbar! Ich holte mit meinen Fuß aus und trat dem Wesen in den Magen, durch den Rückstoß ist es aus seinem Gleichgewicht gekommen, ich schnitt mit meinem Dolch zu und traft den Oberkörper, Ich zog den Dolch gleich sofort zurück und nochmal über den Oberkörper des Wesens. "langsam werden es weniger!"
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 11:38

Oshino hinter ihm bewegte sich, er schien das Ding erlegt zu haben. Jetzt konnte sich auch Shinrin bewegen. Er löste sein Schwert und bewegte sich schnell zur Seite. Die Kreatur war überrascht und bewegte sich vorwärts. So konnte er sie von hinten erledigen.
Was meinst du, wie viel von denen hier noch unterwegs sind. Wir sollten uns beeilen, wenn wir zum Berg müssen. In der Nähe sind hier erstmal keine mehr. sagte Shinrin, der in seinem Nebel keine Kreaturen mehr ausmachen konnte. Wo sollen wir jetzt hin?

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Sa 18 Jan 2014, 11:59

"Die Innenstadt scheint sauber zu sein. Wir sollte, dann langsam zum Bergpfad aufbrechen und dort die Wesen der Finsternis entfernen, damit dem Treffen mit den anderen 2 keine Probleme hat.   Hey, kleines Fräulein? Willst du mitkommen, oder lieber hier bleiben? fragte ich das kleine Mädchen. Die Zeit drängt, und wir müssen uns zum Bergpfad begeben. folgt mir, wenn ihr soweit seid.

Oshino begibt sich zum Bergespfad
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   So 19 Jan 2014, 17:14

Du hast recht, Oshino sagte Shinrin. Yuki hatte immernoch nicht geantwortet. Shinrin hatte eigentlich versprochen mit zum Berg zu gehen. Aber er wollte Yuki auf keinen Fall alleine lassen.
Ich werde hier bei Yuki bleiben. Ich komme nach, sobald ich kann. sagte er zu Oshino, der kurz darauf die beiden verließ.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   So 19 Jan 2014, 18:22

Ich hörte Shinrin erst gar nicht. In meinem Kopf waren so viele Gedanken auf einmal.
"Komm schon, sonst schaffst du das doch auch..." dachte ich mir.
Ich sah einige der Wesen die nicht weit von mir entfernt waren.
Ich musste nur einmal tief einatmen und kurz inne halten, danach konnte ich mich wieder besser konzentrieren.
Ich bemerkte dann doch noch Shinrins frage und zuckte auf.
>> Ach das Messer ... ich bin eine Wasserbändigerin ... naja also so was in der Art. Man könnte meinen ich hab es nicht unter Kontrolle und sobald ich aufgeregt bin, angst habe oder ähnliche Gefühle dann kann ich sie nicht Kontrollieren und nunja ... <<
Ich unterbrach als ich eines der Wesen auf mich zu kommen sah.
Das Messer war klein, aber würde man die richtige Stelle treffen, so konnte es sich nicht mehr bewegen. In eines der Bücher für Heilkunst hatte ich das gelesen. Es kommt natürlich auf die Wesen an, ich weiß nur wie das bei Wesen wie uns ist, aber nicht bei diesen Viechern.
Ich schaute mir das Wesen genau an, es sah ziemlich unheimlich aus und besaß keine Augen, sah schon fast eher aus wie ein Mensch nur mit riesigen Zähnen. Und ... komplett schwarz. Widerlich diese Kreaturen.
Es wurde schneller und ich überlegte immer noch, doch dann hatte ich eine Idee. Sie war riskant, aber ich tu das nicht umsonst. Ich rannte den Wesen entgegen, nicht besonders schnell, aber ich konnte genau abzählen wie viel Schritte ich noch von "es" entfernt war.
Mein Bruder ist irgendwo da draußen. Ich schmiss das Messer weg und machte den Verband ab. Eben hatte ich zu Shinrin gesagt, dass meine Kräfte dann zum vor scheinen kommen, wenn ich aufgeregt bin. Ich dachte an mein Bruder, die ganze Zeit. Er lebt.
Ich streckte meinen rechten Arm mit offener Handfläche den Wesen entgegen. Es muss klappen, er wäre stolz auf mich.
Ich dachte an alles, an dem Vorfall im Park, an diesen perversen Lehrer und an das Ereignis vor 10 Jahren.
Ich kniff meine Augen fest zusammen und schaute zur Seite Weg. Wenn es nicht klappt, würde das Wesen mir jetzt gleich meine Hand abbeißen. Doch es klappte, aus meiner Handfläche kam ein Eiszapfen und das Wesen rannte genau rein.
Meine Augen waren immer noch zu und ich bekam es wieder mit der Angst zu tun. War er tot? Nein. Er war gelähmt. Ich öffnete meine Augen und sah das Wesen aufgespießt vor mir. Ich musste einen Schrei unterdrücken und das Eis wurde zu Wasser. Das Wesen fiel auf den Boden und war noch am Leben. Nur konnte es sich nicht bewegen. Doch dann kam mir ein widerlicher Gedanke in den Kopf.
Was ist wenn hinter den Mauern, was ganz anderes ist als wir denken? Vielleicht sind die restlichen guten Wesen zu solchen Monstern geworden und ich hatte gerade meinen Bruder gelähmt? Dieser Gedanke war grauenvoll.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   So 19 Jan 2014, 20:28

Du bist auch eine Wasserbändigerin? fragte Shinrin verwundert. Er hatte ihr beim Kämpfen zugesehen, und war sichtlich von ihren Kräften beeindruckt. Aber sie sagte, dass sie sie in bestimmten Situationen nicht richtig kontrollieren kann. Doch dann kam da dieser riesige Eiszapfen aus ihrer Hand geschossen.
Ich bring dich jetzt nach Hause, dann werde ich mit den anderen zum Berg gehen. Für dich ist es hier viel zu gefährlich. Wenn du deine Kräfte nicht im Griff hast, könntest du da oben sterben. Aber ich bin ein bischen neidisch, ich bin nicht in der Lage so ein Stück Eis zu erschaffen. Wenn überhaupt kostet mich das sehr viel Kraft Er nahm ihre Hand und wollte mit ihr jetzt zurück zum Wohnheim laufen. Seine Wunde an der Schulter fing wieder an zu bluten.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   So 19 Jan 2014, 21:14

Er war neidisch? Ich blickte zu dem Wesen runter.
>> Du ... stehst zu deinen Kräften oder? Und du hast sie auch besser im Griff. <<
Er wollte zum Berg, da wo diese riesigen Drachen waren. Wahrscheinlich hatte er recht und es wäre besser für mich ins Wohnheim zurück zu gehen. Ich nickte. Sein Arm blutete, war das wegen mir?
>> Weißt du was? Ich schaff das allein nach Hause, ist ja nicht weit von hier. Pass du lieber auf dich auf. <<

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   So 19 Jan 2014, 21:27

Du ... stehst zu deinen Kräften oder? Und du hast sie auch besser im Griff. sagte sie etwas verwirrt, als er sagte, dass er neidisch auf sie war. Ja, das stimmt. Das was ich kann, weiß ich zu kontrollieren. Aber meine Kräfte beschränken sich halt auf ein bischen Nebel, der wirklich niemand verletzen kann und diese Wunde im Griff zu haben. Vielleicht noch ein paar andere Kleinigkeiten. Du kannst Eis machen und sone coolen Sachen. Er hatte Schmerzen, doch er musste zum Berg. Oshino verließ sich auf ihn. Und ein entkommen gab es eh nicht. Es hieß die Viecher, oder sie.
Dann sagte Yuki, dass sie allein nach Hause gehen wird. Bist du sicher, dass du es allein nach Hause schaffst? Dann gehe ich jetzt zu den anderen, sie verlassen sich auf mich. Pass ja gut auf dich auf. sagte er schließlich, wartete aber gar nicht mehr auf die Antwort und ging gleich los.

Shinrin geht in das Gebirge - Gebirgspfad

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Zuletzt von Shinrin am Mo 20 Jan 2014, 02:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   So 19 Jan 2014, 21:41

Was er wohl für einen Nebel meinte? Ich hoffte das unseren Leuten nichts passieren wird.
Ich hörte immer noch schrille schreie der Wesen, doch bevor ich ging steckte ich mein Messer wieder in die Tasche.
Ich rannte schnell los, denn hier fühlte ich mich überhaupt nicht sicher.

Geht ins Wohnheim

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Mo 27 Jan 2014, 19:24

Oshino kommt von "Oshino's Unterschlupf"

Was ich hier sah, nahm mir den Atem.
Unsere Innenstadt gleichte beinahe den Ruinen an der Mauer.
Viele Häuser sind beschädigt.
Spuren von Kämpfen überall.
Blut, Leichen und Verletzte Hunter.
Das ist mir alles in der Hitze des Gefechts, als ich Shinrin das erste mal getroffen habe, gar nicht aufgefallen.
Der Anblick ist gerade zu verstörend.
Ich hätte mich nicht umschauen dürfen, denn ich sah auch Leichen von Kindern.
Ein grausames Schicksal und das nur, weil wir nicht schnell genug helfen konnten.

Ich setzte mich auf eine kleine Mauer und zündete mir eine Zigarette an.
Ich hörte das Weinen vieler Menschen, die um ihre verstorbenen Familienmitglieder trauerten.
Als ich mich zum Teil an dem Anblick gewöhnt hatte, sprang ich von der Mauer und half den Anderen die Leichen zu beseitigen.
Währenddessen habe ich so viele Informationen gesammelt über die Wesen wie ich nur konnte.
Organe, mögliche Schwachstellen und Anderes.
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Lilith
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Fr 31 Jan 2014, 12:10

Kommt von Liliths Wohnung

Schlurfend und fiebrig und starken Schmerzen in der Lunge lief sie auf dem Gehweg entlang. Ab und zu warf sie einen Blick auf die Straße, auf denen noch einige Blutflecke zu erkennen waren, aber die Leichen waren mittlerweile großteilig weggeräumt worden.
Scheiß Drache ..., dachte Lilith und zog ihren Schal noch enger um ihren Hals. Sie hatte solche Schmerzen und hätte wahrscheinlich doch im Bett bleiben sollen. Ob es dem Jungen, Karasu gut ging?
Sie kam an der Apotheke an und sah die lange Schlange davor.
"Nicht ernsthaft ...", grummelte sich kaum hörbar. Jeder aus der Stadt hatte anscheinend keine Lust in das Krankenhaus zu gehen und wollte sich selbst heilen. Natürlich stand hier kein einziger Elf, warum auch? Sie konnten sich schließlich schon selbst heilen.
Lilith ärgerte sich über sich selbst. Sie hatte vor wenigen Tagen ihr Schwert im Kampf eingesetzt, obwohl sie doch Heilerin werden wollte. Und was hatte sie bewirkt? Okay, sie hatte ihre Ausbilderin Mia retten können, aber das war es auch gewesen. Letztendlich war sie selbst Opfer im Feuer geworden.
Hustend reihte sich Lilith ein und wartete. Ihr Fieber stieg.

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Di 11 Feb 2014, 19:37

Dáin kam vom Einkaufszentrum.

Mittlerweile glaubte Dáin schon fast gar nicht mehr an den Feuerbändiger und wo er überhaupt zu finden sei.
Er lief an der Apotheke vorbei und ihm fiel eine junge Dame auf, die sehr schlecht ausseht. Als Gentlemen wollte er natürlich seine Hilfe anbieten und begrüsste die Dame: "Guten Abend, werte Dame. Mein Name ist Dáin Eisenfuß. Kann ich Ihnen vielleicht helfen? Ich habe zufälligerweise eine Schmerztablette dabei. Ich weiß ja nicht ob sie Ihnen hift...
Mir hilft immer ein guter Tee. Ich kann Ihnen einen empfehlen, gut gegen Fieber und die Dämpfe der Kräuter sind gut für die Lunge."
, lächte der Zwerg sie aufmunternd an.

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Dáin Eisenfuß - Meisterschmied und Bergmann
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